Dieser Aktionsplan wurde mit Hilfe von Fulvio Genero (Italien), Ernst Albegger, Lukas Baumgartner, Hans-Martin Berg, Thomas Engleder, Josef Feldner, Hans Frey, Alfred Grüll, Helmut Hartl, Karl Hofbauer-Höfer, David Jandl, Katharina Kölbl, Christoph Leditznig, Gerald Malle, Dieter Moritz, Yoko Muraoka, Werner Petutschnig, Reinhard Pekny, Gerald Pfiffinger, Andreas Ranner, Peter Sackl, Alexander Schuster, Susanne Stadler, Helmut Steiner, (Österreich), Josef Mihok (Slowakei), Karl-Heinz Englmaier, Jörg Müller, Wolfgang Scherzinger (Deutschland) Al Vrezec (Slowenien) und Vesna Tutis (Kroatien) erstellt. Bei der Darstellung des historischen Vorkommens halfen Hans-Martin Berg (Vogelsammlung Naturhistorisches Museum Wien) und Wolfgang Scherzinger. Rezent bekamen wir besonders viele Habichtskauzmeldungen von Raimund Kurt Buschenreiter, Thomas Engleder, Kurt Grafl, Hans Sommer und Dietmar Streitmaier.
Die Erstellung des Österreichischen Aktionsplans wurde finanziell vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft („Lebensministerium“) sowie von den Naturschutzabteilungen der Länder Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Wien getragen.
Den Österreichischen Bundesforsten und dem Forstamt- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien danken wir für die Überlassung geographischer Informationen zum Zustand ihrer Wälder. Das Bundesland Kärnten finanzierte zudem den Habichtskauz Workshop in Klagenfurt, der freundlicher Weise in den Räumen des Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten abgehalten werden durfte.

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