Die überregionale und transnationale Vernetzung der europäischen Teilpopulationen kann auf dem Niveau von einzelnen Ländern unterstützt und z.T. sogar initiiert werden, bedarf zu ihrer endgültigen Umsetzung jedoch nationaler- und internationaler Abstimmung. Wie weiter unten näher ausgeführt, kommt Österreich zum dauerhaften d.h. nachhaltigen Schutz des Habichtskauzes eine Verantwortung zu, die einerseits auf eine gute Anbindung an die nächstgelegenen möglichen Quellpopulationen (z.B. Slowenien und Slowakei), zum anderen auf die Vernetzung geeigneter Lebensräume innerhalb Österreichs zu achten hat. In diesem Zusammenhang ist enges Zusammenwirken zwischen zu beteiligenden und beteiligten Akteuren (Landesbehörden und –fachstellen, Universitäten, Naturschutzorganisation, Raumplanung) gefragt. Kontakte zu und Kooperationen mit Großgrundbesitzern, Vertretern der Forstwirtschaft und Jagd sind bei der Umsetzung dieser Ziele besonders effektiv. Wenngleich dieser Aktionsplan wesentliche Verbindungsachsen auf regionalem Niveau nennt, sind in Zukunft modellhafte Ansätze unter Einbindung der Länder (Naturschutz und Raumplanung) und auf nationalem- wie transnationalem Niveau erforderlich. (Volltext unten)

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